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schlapy


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#1 | 30.09.2013, 00:35

frage mal eben in die runde was ihr von einem mindestlohn haltet?

wäre schön wenn man von seiner arbeit auch leben könnte und nicht noch aufstocken müsste

wird auf der arge immer nur dumm angemacht obwohl man arbeit hat nur reicht es nicht um zu leben

finde einen mindestlohn von 8,50€ bis 9,00€ wäre eine faire sache

was ist eure meinung zu dem thema

mogh


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#2 | 30.09.2013, 00:58

Mindestlohn hört sich gut an, aber ist nicht branchenübergreifend realisierbar.

Dann wird auch wieder alles teurer und am Ende zahlt man wieder drauf.

Mindestlohn ja, aber nur da wo es auch Sinn macht.
In vielen Branchen und Berufen gibt es bereits einen Mindestlohn.


Marisa04


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#3 | 30.09.2013, 09:30

ich bin schon für einen Mindestlohn, es kann ja irgendwie nicht sein, dass man 40 Stunden die Woche arbeiten geht und muss trotzdem noch Zuschüsse beantragen

whitesnake


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#4 | 30.09.2013, 10:17

die von der arge leben brauchen sich ja nich beschweren die haben ja dauerhaft ne erhöhung für nichts tun.
es wird ja auch so alles teuer weil es immer mehr zuschüsse gibt gerade für kinder und da werden doch frauen gefördert um schwanger zu werden.

ich kenne eine mit 7 kinder und die lebt nicht schlecht..
da hat der staat einfach zuviele ausgaben und es ist auch ein faktor das alles teurer wird,


klar spielt auch der mindestlohn ne rolle, aber ich finde den brauchen wir in jeder branche
wenn ne familie mit 1 oder zwei kinder zu den hatz4 jeder ein 400euro job hat können sie gut leben und haben mit miete so fast ihre 2000euro netto im monat und einer der voillzeit arbeitet hat gerade mal 1400euro ausbezahlt und muss ne familie ernähren ohne zuschuss..

ich finde hartz4 muss die hälfte gekürzt werden und löhne höher so bewegen einige ihren hintern

in amerika hat jeder bürger insgesamt 1 jahr von sein leben ansprüche auf staatliche hilfen

NBC-Z6


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#5 | 15.10.2013, 10:14

mindestlohn ja , aber bitte so das auch jeder dann von seinem selbstverdientem lohn leben kann....

und um preiserhöhungen zu vermeiden, sollten weiterhin die lohnnebenkosten gesenkt werden....

ich kenne leute die arbeiten heute für weniger geld als noch vor 10 jahren und das obwohl die lebenserhaltenkosten kräftig gestiegen sind , ist das fair ?

das problem ist das einfach zuviele leute gibt die eben für weniger geld den job machen wollen, dabei steigen doch auch die angebotspreise der firmen, aber firmen wollen halt gewinn erzielen.

und die die dafür sorgen das das geld in die firma fließt bekommen meißt halt den kleinsten teil vom kuchen ab.

da sollte sich wohl mal was ändern.*denk*


schlapy


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#6 | 15.10.2013, 20:29

wenn man sich beim einkaufen umschaut steigen die preise ganz schön

nur die löhne bleiben die gleichen es gibt heutzutage immer mehr leute die trotz arbeit und nebenjob nicht wissen wie sie über die runden kommen sollen

ist es gerecht wenn man firmen unterstützt und der gemeine arbeiter nicht weiß wie er seine familie über die runden bringen soll

wir reden nicht vom luxus nur reiner überlenbskampf der wie es aussieht immer schlimmer wird

da wäre ein mindestlohn zumindestens ein anfang oder liege ich mit meiner meinung falsch

Angus


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#7 | 24.10.2013, 08:20


Mindestlohn muss sein! Und zwar 10 Euro die Stunde. Arbeit muss sich lohnen - unser Staat lebt von den Lohnsteuern des Landes. Außerdem haben wir seit 2008 ein kleines Wirtschaftswachstum! Das Geld ist da - es ist nur falsch verteilt. In der Wirtschaft werden teilweise utoptische Gelder von den Menschen am Schreibtisch verdient, die Menschen, die die eigentliche Arbeit leisten bekommen fast nichts.

Genau wie schlapy meint: es geht nicht darum, dass sich jeder Luxus leisten kann, es geht darum, dass der Alltag für alle bezahlbar bleibt (wird)! Dafür brauchen wir den Mindestlohn.

schlapy


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#8 | 24.10.2013, 18:45

@angus bin ganz deiner meinung das sich arbeit wieder lohnen muss

momentan hilft der staat zuviel den arbeitsunwilligen die würde für die paar euro stundenlohn morgens noch nicht mal aufstehen

ich meine nicht jene die durch krankheit oder anderen umständen nicht in der lage sind zu arbeiten

ich war selbst ganz vom amt abhängig und zwar nach einem herzinfarkt den ich laut arzt nur knapp überlebt habe

aber nach ein paar wochen sollte ich laut amt wieder in einer großküche arbeiten als ich nach einem termin beim amtsarzt fragte wollte man dies nicht erst als ich sagte das ich selbst einen termin machen wolle ging es

nach der untersuchung beim amtsarzt war ich auch sicherer was ich alles noch leisten kann

habe lange um die stelle bei demsozialkaufhaus kämpfen müssen den das amt wollte mir keine zuweisung geben

erst nachlangem hin und her durfte ich dort anfangen und fühle mich trotz stress sehr gut den ich weiss ich arbeite für mein geld und liege nicht dem steuerzahler auf der tasche

nur sollte der lohn etwas höher sein damit man auch davon leben kann habe als abzüglich aller ausgaben nur 100€-190€
zum leben bekomme noch nicht einmal wohngeld geschweige aufstockungshilfe vom amt

aber dennoch bin ich froh eine arbeit zu haben

CashCrash


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#9 | 26.10.2013, 14:29

Was jetzt ausgehandelt wird hinter den Türen was auch wieder 5 - 10 Jahre dauert und Zeit von unseren Volks Lügnern hin und her geschoben wird geht gar nicht.

Und dabei wird sich über Arbeitslose aufgeregt. Anstatt das man den Kopf anschaltet folgt die Masse jenen die vom Staat Subventioniert werden.

Jeder Politiker sollte erstmal 70% weniger Gehalt bekommen, solche Staats-Arbeitslosen liegen jedem auf der Tasche und kosten einem unendlich auf der Tasche. *Unendliche Ironie*

Aber im ernst, selbst 10€ würden nicht mal reichen.

Zeitarbeit, Leiharbeit muss so teuer werden das es sich nicht mehr Lohnt. Werksverträge verboten werden.

Der Staat Subventioniert jeden Monat Leute, weil es Firmen gibt die lieber ihre Milliarden auf den Seychellen parken und das Volk hetzt gegen Arbeitslose, Arbeiten ist nur eine Erfüllung im Kapitalismus um die Reichen reicher zu machen und die Armen ärmer.

schlapy


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#10 | 26.10.2013, 20:25

stimmt der staat subventioniert immer nur die reichen und die firmen

aber für den einfachen arbeiter bleibt nichts übrig finde auch das man das gehalt der staatsmänner ruhig etwas kürzen sollte

vieleicht würden dennen dann auch wieder kreative ideen einfallen schließlich sollten die volksvertreter sein

was mir nicht aufgefallen ist wenn die da oben was entscheiden wird der kleine mann nicht gefragt wie es eigentlich in einer demokratie sein sollte

aber es sind immer nur die firmen und die reichen die in unserem staat das sagen haben und unsere volksvertreter geben bei ihnen ständig nach

vorher gab es wenigsten noch den mittelstand der total zusammen gebrochen ist

wenn ich daran denke das man früher noch 10-15 DM pro stunde bekam


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